Tag 19 – Joshua Tree Nationalpark
Gepostet am 10. März 2019 von Albrecht • 2 Minuten • 290 Wörter
Heute morgen wachten wir in unserer kleinen aber schönen Hütte mitten im Nirgendwo auf und machten uns bald auf den Weg in den Joshua Tree Nationalpark, der sich auch schnell durch die vielen namensgebenden Joshua Trees neben der Straße ankündigte.
Zu Beginn hielten wir an einer eindrucksvollen Felslandschaft namens Jumbo Rocks an. Hier kletterten wir über riesige Steine, die wie von Menschenhand platziert aussahen.
Danach ging es weiter zum höchsten Aussichtspunkt im Nationalpark, dem Keys View. Der herrliche Ausblick auf die vielen Berge des Parks, den Saltonsee, Palms Springs und den San-Andreas-Graben lud zu einem kleinen Fotoshooting ein.
Der nächste Halt auf unserer Tour durch den Park war der Barker-Damm. Dies gestaltete sich zunächst schwierig, da wir zum ersten Mal auf unserer gesamten Reise Probleme hatten, einen Parkplatz für unser farbenfrohes Gefährt zu finden. Schließlich parkten wir weiter weg, konnten jedoch den kostenfrei angebotenen Shuttle-Service nutzen und wurden schließlich zu unserem Ziel gefahren.
Der kleine See wirkte wahrlich wie eine Oase inmitten der Wüste. Auch hier boten sich wieder einige schöne Fotomotive an. Lara war ganz tapfer und kletterte über große Felsen und sprang über tiefe Schluchten, um die besten Fotos zu schießen.
Den Sonnenuntergang wollten wir schließlich im Kaktusgarten beobachten, jedoch war Letzterer in einem Tal, in dem die Sonne bereits von den Bergketten verschlungen war. So hielten wir einfach weiter oben am Straßenrand.
Für unser Abendessen fuhren wir anschließend noch einmal einkaufen. Diesmal sollte es sogar Salat geben. Nach all den ungesunden Dingen, mit denen wir uns hier bisher vollgestopft haben, eine willkommene Abwechslung. In unserer Unterkunft angekommen, wurde auch sogleich gekocht und ein wahrhaftes Festmahl zubereitet. Pappsatt und todmüde fielen wir in unsere Betten, um noch ein letztes Mal auf unserem Roadtrip in einer Unterkunft zu schlafen.